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Fertiglesebrillen

Fertiglesebrillen im Test

Was taugen Fertiglesebrillen?
Diese Frage stellten sich die Herausgeber des Verbraucher-Magazins "Guter Rat" im Februar 2010.
Dazu wurden zahlreiche Fertiglesebrillen vom Lebensmittel-Discounter, Drogerie- und Baumärkten, Tankstellen aber auch vom Optiker getestet.

Geprüft und bewertet wurden die Fix- und Fertigprodukte von Augenarzt Dr. Volker Rasch von der Potsdamer Augenklinik sowie von Augenoptikermeister Jan Baréz aus Berlin, der auch als Gutachter für die Berliner Augenoptiker-Innung tätig ist.

Im Ergebnis zeigte sich, dass alle Fertiglesebrillen ausnahmslos nur als Notbrille verwendet werden dürfen, da sie den individuellen notwendigen Meßdaten des Trägers höchstens per Zufall entsprechen können.

Dies liegt zum einen an dem vorgegebenen Abstand der beiden Brillenlinsen zueinander, die den persönlichen Augenabstand nicht berücksichtigen, sowie an weiteren, echten Zentrierfehlern der Linsen, wie unterschiedlich hohe Zentrierpunkte zwischen rechtem und linkem Glas.

Außerdem wurden vielen Testbrillen ermittelt, bei denen die Brillenlinsen sogar starke Verzerrungen aufweisen, welche das Sehen zusätzlich belasten.

Darüberhinaus entspricht auch die Fertigungsqualität der Brillenfassung nur selten den Anforderungen.

Besonders hervorzuheben ist die Fetigbrille Model "G2600" von "I need you" für rund € 25,-- , welche nur beim Optiker vertrieben wird. Diese zeigte insgesamt das beste Testergebnis. Sie überzeugte nicht nur durch präzise optischen Angaben zur Dioptrienstärke und zum Pupillenabstand, sondern vor allem durch ihre höherwertige Materialverarbeitung. So weisen die Bügel eine Metalleinlage auf, die der Brille mehr Stabilität geben. Die Verschraubungen sind solide und das Nasenkissen ist weich und beweglich. Das bietet dem Brillenträger mehr Tragekomfort.

Fertiglesebrillen von "I need you" erhalten Sie natürlich bei uns in der Brillengalerie.